Besuche weiterhin erwünscht!

Der Einsatz von Schnelltests erhöht die Sicherheit unseres Hospizes.

Menschen, die in unser Hospiz Emmaus kommen, sollen bestmöglich versorgt, gepflegt und behütet sein. Der Kontakt zu den Angehörigen und nahe stehenden Personen ist dabei genau so wichtig wie die medizinische, pflegerische und seelsorgerische Betreuung.

Die Infektionslage mit COVID 19 lässt das gewohnt offene und vertraute Miteinander in unserem Hospiz zur Zeit nicht zu. Was geht, machen wir möglich und sind dabei bemüht, die Gäste, ihre Zu- und Angehörigen sowie unsere Belegschaft so gut wie möglich zu schützen, damit wir weiterhin für schwerkranke Menschen da sein können. 

Angepasst an die aktuellen Inzidenzzahlen und auf Grundlage der jeweils gültigen Verordnungen der Saarländischen Landesregierung, aktualisieren wir unsere Hygiene-, Besuchs- und Testkonzepte fortlaufend.

Die täglichen Besuchszeiten umfassen zur Zeit 3 Stunden und können von bis zu 3 nahe stehenden Personen aus 2 unterschiedlichen Haushalten, nach Terminvereinbarung mit der Pflege, wahrgenommen werden. Die letzte Sterbephase kann ohne zeitliche Beschränkung, ebenfalls von bis zu 3 Personen, begleitet werden. Kinder zählen ab 6 Jahre.

Alle Besucher*innen müssen einen PoCT ("Schnelltest") vorweisen, der nicht älter als 24h sein darf. Dieser Test kann in einem Testzentrum oder im Hospiz vorgenommen werden. Sind Sie immunisiert (14 Tage nach 2. Impfung oder überstandene Corona-Infektion - nur mit entsprechendem Nachweis) benötigen Sie keinen Test.

Während des Besuches gelten die allgemeinen Hygienevorschriften wie FFP II Maske, Händehygiene und Abstand. Sind sowohl der Gast als auch die Besuchsperson (en) vollständig immunisiert, muss im Zimmer des Gastes - sofern keine nicht immunisierte Person anwesen ist - kein Mund-Nasen-Schutz mehr getragen und auch kein Abstand eingehalten werden. 

Alle unsere Mitarbeitenden, die vollständig immunisiert sind, brauchen im täglichen Dienst nur noch im direkten Kontakt mit dem Gast eine FFP II Maske zu tragen. Ansonsten genügt ein Mund-Nasen-Schutz. Das gesamte Personal wird jedoch weiterhin regelmäßig getestet und unterliegt weiteren besonderen Hygienevorschriften. 

 

St. Wendel, 07.06.2021

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